UNSER LEISTUNGSSPEKTRUM

Projektentwicklung

VON ERFAHRENEN PROJEKTENTWICKLERN FÜR PROJEKTENTWICKLER.

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DeepGreen bringt sich von Anfang an in das Planungsteam mit ein und bietet stets ökonomisch sinnvolle und pragmatische Lösung für ein gesamtheitlich ökologisches Konzept. Unser Anspruch ist es, Ihrem Projekt die nötigen USP’s zu verleihen um sich entscheidend vom Markt abzugrenzen. Der Fokus liegt dabei auf der optimalen Dimensionierung der Massivholzelemente.

Fragen, wie z.B.: „Welcher Wandaufbau ist der richtige?“, „Was für Wandstärken sind am sinnvollsten“, „Wie baue ich ein KfW 40, oder sogar Passivhaus in Massivholzbauweise?“ „Wie bekommt man Statik, Brand- und Schallschutz in den Griff?“.
Wir kennen diese Fragen. Wir wissen die Antworten. 

So sind in Zusammenarbeit mit zukunftsorientierten Partnern bereits dutzende vorbildlich ökologische Projekte realisiert wurden. 

HOLZBAU GU.

SCHLÜSSELFERTIGE LEISTUNG.

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Unser Leistungspaket wird durch einen erfahrenen GU-Partner perfekt abgerundet.

In Partnerschaft mit einem deutschlandweit tätigem Generalunternehmen aus Gelsenkirchen, können wir Ihnen schlüsselfertige Gebäude zu günstigen Konditionen errichten. Bis zu 400 Handwerker bewerkstelligen klein- und großvolumige Bauvorhaben. Wir erstellen Holzgebäude in niedrigen Preissegmenten, bis hin zu Prämiumgebäuden. Zu Festpreisen und garantierten Fertigstellungsterminen.

Auf Wunsch können wir Ihnen also unsere Bausätze oder individuell geplanten Gebäude auch inkl. schlüsselfertiger Leistung anbieten.

 

BERATUNG & VERKAUF.

PLANER MIT PLAN.

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Egal ob privater Bauherr, Bauträger, Architekt oder sonstiger Fachplaner. Wir beraten hinsichtlich einer ökonomisch sinnvollen Planung, kalkulieren und liefern die passgenau vorgefertigten Elemente bis zur Baustelle.

Sollten Sie bereits eine fachgerechte Holzbauplanung besitzen, nehmen wir uns dieser gerne an. Hierfür benötigen wir aussagekräftige Daten inkl. Massenermittlung etc. 
Sollte die bisherige Planung mit unserem Verständnis übereinstimmen erhalten Sie binnen weniger Tage ein erstes Richtpreisangebot.

ÜBER DEEPGREEN.

UNSERE PHILOSOPHIE

SINNVOLL.

Nachhaltiges Bauen ist in aller Munde. Wir möchten so ökologisch, gesund und komfortabel wie möglich wohnen und leben. Aber spätestens wenn die Gebäude saniert werden, fällt den Hausbesitzern auf, welch Sondermüll in ihrem Gebäude verbaut wurde. Das Kuriose ist, dass beim Einbau von herkömmlichen Wärmedämmsystemen wieder Schadstoffe verbaut werden, die meist nur 20 Jahre halten. Klimafreundlich, also CO2-neutral, kann nur mit nachwachsenden Rohstoffen gebaut werden. Beton ist Hauptproduzent der CO2-Emissionen weltweit. Wir müssen uns demnach auf reine Naturstoffe berufen – Holz ist dafür das geeignetste Material.

GUTE HÄUSER.

Wir wollen gute Produkte, welche in allen Bereichen Nutzen bringen. Ökologisch, wie ökonomisch. Unsere Philosophie gilt als konsequente Richtlinie für ökologisch sinnvolles Bauen. Die DeepGreen Bauweise vereint nachhaltiges, zielorientiertes Denken mit traditioneller Handwerkskunst und dem Cradle-to-Cradle-Prinzip.

Cradle2Cradle & DeepGreen Development gemeinsam zu einer ökologischen Zukunft im Bauwesen

DENKSCHULE.

Gespräche und Diskussionen mit Architekten, Ingenieuren, Herstellern von Baustoffen, Entwicklern und Bauträgern bestätigten unsere Absicht, CO2-neutrale, komfortable und gesunde Wohnhäuser zu realisieren. Das Netzwerk „DeepGreen“ wurde gegründet, um Ideen, Kenntnisse und Erfahrungen der Experten zu bündeln. Mit dem reinem Vollholz-Gebäude Woodcube auf der IBA Hamburg  haben wir die neuesten Erkenntnisse des ökologischen Bauens mit Holz umgesetzt und einen Anstoss zum Umdenken in der Baubranche gegeben.

WARUM HOLZ

BAUSTOFF DER ZUKUNFT

Die Tatsache, dass ab 2020 Passivhäuser baulicher Standard werden, muss zwingend auch die Frage nach umweltgerechter Produktion beantworten. Um den CO2-Ausstoß im Betrieb zu senken, müssen der Energiebedarf und die Umweltauswirkung bei der Erstellung und Entsorgung eines Gebäudes in den Vordergrund rücken. Die sogenannte Graue Energie.

Graue Energie.

HOLZ IST AKTIVER KLIMASCHUTZ.
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„Den 75 Mio. Tonnen CO₂, die in Bayern aktuell pro Jahr zur Erzeugung von Energie freigesetzt werden, stehen 13 Mio. Tonnen CO₂ gegenüber, die durch die stoffliche Nutzung von Holz gespeichert werden. Hinzu kommen weitere 10 Mio. Tonnen CO₂, die die Wälder bei ihrem Wachsen zusätzlich binden, sowie 22 Mio. Tonnen CO₂ durch die Substitution fossiler und energieintensiver Rohstoffe. So wird heute schon über die Hälfte der energiebedingten CO₂-Emissionen in Bayern vermieden oder kompensiert. Und das lässt sich noch deutlich steigern, denn der Anteil der Holzbauten am gesamten Baugeschehen – die sogenannte „Holzbauquote“ – liegt derzeit in Bayern erst bei 20 Prozent. Wenn wir sie kontinuierlich erhöhen und gleichzeitig die energiebedingten CO₂-Emissionen konsequent senken, dann könnte Bayern schon in absehbarer Zeit klimaneutral sein. Das Bauen mit Holz sorgt dabei nicht nur dafür, dass große Mengen CO₂ langfristig gebunden bleiben, sondern senkt auch die energiebedingten CO₂-Emissionen, denn Holz wird im Gegensatz zu Baumaterialien wie Ziegel, Zement und Stahl nicht mit hohem Energieaufwand und hohen CO₂-Emissionen künstlich hergestellt, sondern wächst auf natürliche Art und Weise. Die Energie, die es dabei braucht, kommt zu 100 Prozent von der Sonne“ - Prof. Dr. Hubert Röder
 
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der weltweiten CO2-Emission gehen auf das Konto des Bau- und Wohnungswesens.

 
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des weltweiten Ressourcenverbrauchs ist auf die Bauwirtschaft zurück z uführen.

UM IN DIE ZUKUNFT ZU SEHEN REICHT OFTMALS EIN BLICK ZURÜCK

Wir alle wissen, dass chemisch hergestellte oder behandelte Baustoffe immer auch ein gesundheitliches Risiko bergen und erheblichen Altlastenpotentiale darstellen. Zudem verursachen die bis dato angebotenen Wärmedämmverbundsysteme häufig Baumängel und verlängern die Bauzeiten erheblich. Erkennbar ist, dass durch unterschiedliche Beschaffenheiten der Baumaterialien der Instandhaltungsbedarf steigt und der „Lebenszyklus“ verkürzt wird. Es ist unwahrscheinlich dass derartige Immobilien die Jahrhunderte überstehen werden.

DeepGreen orientiert sich daher an vielen historischen Gebäuden, wie z.B. den Stabkirchen in Skandinavien, oder auch an 1600-Jahre alten Massivholz-Tempeln in Japan, welche ebenfalls mit naturbelassenem Massivholz erbaut wurden.

 
mio. t

Kunststoffe werden jährlich hergestellt. Genug um die Erde 6-mal zu „verpacken“.

``VOLKSVERDÄMMUNG`` / ``DÄMMWAHN``

So titelten einschlägige Zeitschriften über die aktuelle Entwicklung des vermeindlichen Klimaschutzes in Form von WDV-Systemen. Die Gebäude in Deutschland werden immer dichter – eine Vorgabe der Energieeinsparverordnung (EnEV). Diese Dichtheit wird über immer dickere Dämmschichten erzielt, die in den allermeisten Fällen aus Polystyrol-Platten (Styropor) bestehen, da diese deutlich billiger sind, als ökologische Dämmstoffe. Deutschlandweit wird bereits eine Fläche so groß wie Berlin mit diesen umwelt- und gesundheitsschädigen Isolationssystemen verbaut, jährlich. Das wirft Fragen wie die nach der Schimmelbildung und der Wohngesundheit in den abgedichteten Wohnungen auf, denen man mit teuren Lüftungssystemen und Bioziden auf dem Putz zu begegnen versucht. Doch wie fühlt sich der Mensch in diesen Räumen? Was ist mit Allergien, die nach wie vor stark zunehmen? Wo bleibt die Wohngesundheit?

LESENSWERTES

KLIMAKILLER BETON.

DIE WELT.

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Zum Artikel

VERDÄMMT IN ALLE EWIGKEIT.

DER SPIEGEL.

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Zum Artikel

WIE IN EINER PLASTIKTÜTE.

DIE WELT.

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Zum Artikel

WARUM LEIMFREIES MASSIVHOLZ

Leim? Nein, danke.

Nicht nur die Stadt Hamburg lehnt die Verwendung von isocyanathaltigen Baustoffen ab. Wer natürliche Baustoffe einsetzt muss nachweisen, dass keine Isocyanate enthalten sind, um nicht auf Fördergelder verzichten zu müssen. Nicht nur die Stadt Hamburg weiß warum. Als wir selbst noch überlegten Leimholz in unsere Gebäude einzubauen, haben wir uns diverse Herstellungsbetriebe angesehen. Hier roch es nicht nach Holz, sondern nach Klebstoff, welcher uns jedoch als harmloser Leim verkauft wurde.CLT

Die üblicher Weise im Leimholz eingebrachte Menge Klebstoff beträgt 25 KG pro Kubikmeter Holz. Dies hätte z.B. beim Woodcube 12,5 Tonnen Klebstoff bedeutet. Als wir die Produktdeklaration des verwendeten Klebstoffs einsahen war uns klar, dass wir unsere Bauherren nicht den dort beschriebenen Gefahren aussetzten wollen.

Angenommen Sie entscheiden sich als zukunftsorientierter Bauherr für ein klimafreundliches Eigenheim aus Brettsperrholz. Dann müssen wir Ihnen leider sagen, dass Sie das Ziel eines ökologisch sinnvollen Eigenheims verpasst haben. Denn der enthaltene Leim besteht zu einem großen Teil aus Polyurethane (PU), dass unter hohem Chloreinsatz produziert wird. Ganze 11% des weltweit produzierten Chlors werden zur Herstellung von PU genutzt. In der Giftigkeit von Kunststoffe wird PU ganz oben, gleich nach PVC genannt. Sinnbildlich gesprochen ist der Leim innerhalb der Elemente also nichts anderes als eine nicht aufgeschäumte Styropor-Fassade. Hier werden faktisch Stoffe verbaut, welche bereits in Ihrer Produktdeklaration ein hohes Krebsrisiko ausweisen und in Ihrer Vergangenheit bereits Gesundheitsschäden mit sich brachten (Isocyanat-Asthma).

Wir wollen keinen Klebstoff der nicht biologisch abbaubar ist und somit ein gesundes Stück Holz, zu Sondermüll degradiert, Klebstoff, der die Diffusionsoffenheit erheblich einschränkt und somit einen wesentlichen Vorteil der Massivholzbauweise minimiert. Wozu sollten wir also unnötige Bauchemie einsetzen, deren Gefahren für Mensch, Natur und Konstruktion nicht ausgeschlossen werden kann.

Wir wissen, dass sich die Leimholzhersteller strikt gegen unsere Auffassung wehren. Nicht nur einmal wurden uns Unterlassungserklärungen angedroht, wenn wir entsprechende Produkte als potentiell gesundheitsgefährdend und als Sondermüll bezeichnet haben. Überrascht waren wir daher, als uns im Frühjahr 2015 einer der renommiertesten Fachhochschullehrer ernsthaft darüber informierte, dass die Industrie längst an isocyanatfreien Klebstoffen arbeitet. Unseres Erachtens ist dies der Beweis dafür, dass selbst die Hersteller entsprechender Produkte an der Sicherheit zweifeln. Warum sollte sonst an Ersatzstoffen geprobt werden? Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte der Bauindustrie, dass ehemals hochgelobte Produkte als gesundheitsschädlich deklariert werden und in der weiteren Folge verboten werden.

UNSERE HISTORIE

Die Akteure von DeepGreen können auf Erfahrungen von mehr als tausend neu gebauten Wohnungen und Einfamilienhäusern, sowie Sanierungen im Denkmalbereich verweisen. Die negativen und persönlichen Erfahrungen mit (allergieauslösenden und gesundheitsgefährdenden) Altlasten, mangelhaften und wenig dauerhaften Bauweisen, schufen die Motivation, konsequent umzudenken.

Mit dem Bau des Woodcube, dem wahrscheinlich gesündesten fünfgeschossigen Bio-Mehrfamilienhaus der Welt, schuf DeepGreen anlässlich der IBA Hamburg 2013 ein herausragendes Beispiel für den Geschoss- und Objektbau aus purem Massivholz.