BAUEN MIT MASSIVHOLZ

ÖKOLOGISCH UND ÖKONOMISCH DAUERHAFT WERTVOLL. DIE EINSTOFFLICHE MASSIVHOLZ-BAUWEISE IST SEIT JAHRTAUSENDEN BEWÄHRT.

Ökologie.

Gute Gründe für die Wiederentdeckung der einstofflichen Bauweise mit naturbelassenem Massivholz gibt es viele. Die NUR-HOLZ Elemente von Rombach überzeugen auf ganzer Linie:

Mit ausgezeichneten bauphysikalischen Eigenschaften hinsichtlich Statik, Dämmung und Brandschutz. Mit einem ausgewogenen, gesundheitsfördernden Raumklima. Und nicht zuletzt mit ökologisch wertvollen Eigenschaften, wie CO2-Neutralität und 100%iger Biorecyclingfähigkeit.

Was Sie wissen sollten

0

%

des weltweiten Energieverbrauchs, geht

auf das Konto der Zementherstellung.

0

%

der europäischen CO2 Emissionen,

geht auf das Konto

der Immobilienbewirtschaftung.

0

%

des Massenmülls, ist auf die

Bauwirtschaft zurück zu führen.

HOLZ IST CO2 - NEUTRAL

baustoffe Kopie

Während bei künstlich hergestellten Baustoffen Unmengen an CO2 freigesetzt werden, absorbieren Bäume dieses klimaschädliche Kohlendioxid während ihrer gesamten Wachstumsphase und produzieren lebensnotwendigen Sauerstoff. Fazit: Ein Passivhaus aus nicht nachwachsenden Baumaterialien ist ein Widerspruch in sich. 

So kann jeder Kubikmeter Holz, der andere Baumaterialien ersetzt, die CO2-Emissionen, die bei deren Herstellung anfallen würden, um durchschnittlich 1,1 Tonnen reduzieren. Hinzu kommen 0,9 Tonnen CO2, die im Holz gebunden sind. Positiver Effekt für Umwelt und Klima: 2 TONNEN CO2-Ersparnispro cbm Holz.

WO UNSERE HÄUSER WACHSEN

Warum wir Massivholz lieben

0
%

allergikerfreundlich.

0
Herzschläge

kann der Mensch pro Tag einsparen.

0
%

Abschirmung von Hochfrequenzstrahlen.


ALLERGIKERFREUNDLICH

Atmen Sie durch.

/

Die positive Wirkung auf den Organismus ist sogar wissenschaftlich bewiesen. Unbehandelte Holzoberflächen wirken zudem antistatisch und damit staubmindernd.

Ein weiterer Aspekt ist die antibakterielle Wirkung von Holz und damit die Hygiene im Alltag. Aktuellen Studien zufolge überleben Bakterien auf trockenen Holzoberflächen keine 24 Stunden, während sie sich im meist sauren Milieu von Kunststoffoberflächen so wohlfühlen, dass sie sich rasant vermehren. So beeinflusst der natürliche Baustoff Holz weit mehr als unser Wohlbefinden – Holz kann sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken.

MEHR RUHE IM PULS

Holz beruhigt.

/

Dies beweist eine Studie des Human Institute Graz. Demnach werden weniger Stresshormone ausgeschüttet, das Herz schlägt täglich bis zu 8.500 mal weniger und ein erholsamer Schlaf wird gefördert. Das wiederum steigert unsere Leistungsfähigkeit, unsere Kreativität und unsere Lebensfreude.

STRAHLEN ABSCHIRMEND

Vergessen Sie Elektrosmog.

/

Holz ist nur minimal elektrisch leitfähig, was vor Elektrosmog und Handystrahlen schützt. Unbehandelte Holzoberflächen wirken zudem antistatisch und damit staubmindernd.

BEHAGLICHKEIT

Jungbrunnen für Körper, Geist und Seele.

/

Holz kann überschüssige Mengen Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen und wieder abgeben und so das Klima optimieren. Die Holzstruktur macht es auch extrem dämmend – im Sommer hält es die Hitze lange draußen und im Winter kann man sich an eine samtig warme Oberfläche anlehnen.

Auch die positiven akustischen Eigenschaften von Holz sind schon seit vielen Jahrhunderten bekannt. Bei Musikinstrumenten schätzt man die edlen Klänge, in Wohnräumen die angenehm schalldämpfende Wirkung der Mikrostruktur seiner Oberflächen.

NATÜRLICH SCHÖN

Holz als ästhetisches Mittel.

/

Mit Holz lassen sich unzählige Gestaltungsvarianten realisieren. Charakteristische Räume die Wärme und Geborgenheit ausstrahlen. Lebendig und edel, antik oder modern. Oder einfach ganz natürlich – auch im harmonischen Einklang mit anderen natürlichen Materialien, wie beispielsweise Lehmputzen oder mineralischen Putzoberflächen.

ROBUST UND PFLEGELEICHT

Alle Gestaltungsmöglichkeiten.

/

Verzichtet man beim Ausbau bewusst auf die Verwendung chemiehaltiger Putze, Farben und Versiegelungen, lässt sich das gesunde Raumklima erhalten.

Holzoberflächen können unter anderem mit ökologischen Wachsen, in vielen verschiedenen Farben, behandelt werden – übrigens auch in öffentlichen Gebäuden wie Kindergärten, Schulen oder Hotels, denn Holz ist außerordentlich robust und strapazierfähig. Die Oberflächen sind außerdem äußerst pflegeleicht.

Schön zu wissen,

dass

0
Mio. m3

Holz jährlich in Deutschland nachwachsen.

nur

0
Mio. m3

des jährlich nachwachsenden Holzes

geerntet und verwertet werden.

lediglich

0
%

des nachwachsenden Holzes ausreichen, um den jährlichen deutschen

Neubaubedarf (ca. 240 mio. qm Wohnfläche) abzudecken.

NACHWACHSENDER ROHSTOFF

Gesundes Waldwachstum.

/

Deutschland geht mit gutem Beispiel voran: Durch nachhaltige Forstwirtschaft hat der Baumbestand in den letzten Jahrzehnten wieder deutlich zugenommen. Jedes Jahr wachsen 108 Mio. Holz nach. Nach Berechnungen der Expertengruppe „Ökobilanzierung“ der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen werden von 2003 bis 2042 ca. 78, 2 Mio. Kubikmeter Rohholz jährlich geschlagen. 8 % dieser Menge würden ausreichen, um das gesamte Neubauvolumen im Wohnungsbau (20 Mio. qm in 2012) aus Massivholz zu errichten.

ALTLASTENFREI

100 % Biorecyclingfähig.

/

Theoretisch können Holzbauelemente am Ende ihrer langen Lebenszeit sogar verrotten, d. h. kompostiert werden. Aufwändige Recyclingprozesse können dadurch vermieden werden. So wird aus Bauschutt Nährstoff.

CRADLE TO CRADLE GERECHT

Rohstofflager statt Sondermüll!

/

Reines Holz (ohne chemische Zusätze und Metallverbindungen) bietet über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte ideale Bausubstanz. Am Ende der Nutzungsphase entsteht neuer Rohstoff (von der Wiege zur Wiege).

 Cradle2Cradle

Was Sie sonst noch wissen sollten

0
%

Des Rohölaufkommens zur Herstellung von Plastik genutzt wird.

0
Mio. t

Plastik pro Jahr hergestellt werden.

0
Mio. qm

Giftiger Polystyrol WDVS in Deutschland verbaut werden.

Ohne eine Endlösung zu haben.

ENERGIEEFFIZIENT

HOLZ ISOLIERT 15-MAL SO GUT WIE ZEMENT, 400-MAL BESSER ALS STAHL UND GEGENÜBER ALUMINIUM LIEGT DER FAKTOR SOGAR BEI 1.770.

//

Eine nur 25 cm starke Holzwand weist eine bessere Wärmebeständigkeit auf als eine 1 m dicke Wand aus Ziegelsteinen. Gerade die monolithischen Vollholzwände werden sich über die Jahre bezahlt machen. Im Gegensatz zu relativ kurzlebigen Wärmedämmverbundsystemen verlieren NUR-HOLZ-Wände im Laufe der Zeit nicht ihre Dämm- und Schutzeigenschaften.

ÖKOBILANZ UND ZERTIFIZIERUNG

UNSER REFERENZGEBÄUDE WOODCUBE HAMBURG IST DER BEWEIS FÜR EINE VORBILDLICHE ÖKOBILANZ.

/

Der aus leimfreien Massivholzelementen errichtete Woodcube ist ein Null-CO2-Haus in Konstruktion und Betrieb. Er leistet somit einen im Bauwesen unerreichten Beitrag zum Klimaschutz. Dies kann mit keiner anderen Bauweise dargestellt werden und wurde bisher mit keinem vergleichbaren Gebäude erreicht.

100%
entsprechen dem DGNB Referenzgebäude
5%
Treibhaus-Potential
52%
Ozonabbau-Potential
42%
Ozonbildungspotential
39%
Versauerungspotential
54%
Überdüngungspotential
19%
nicht erneuerbare Primärenergie

Vergleich der Umweltwirkungen der Konstruktion des Woodcube mit dem Referenzwert der Deutschen Gesellschaft
für Nachhaltiges Bauen (Konstruktion durchschnittliches Gebäude, Referenzwert = 100 %)

Vergleich der Entwicklung des Treibhauspotentials des Woodcube mit einem nach geltenden Vorschriften errichteten Passivhaus sowie einem konventionellen EnEV 100 Gebäude über 50 Jahre (Konstruktion, Heizung, Warmwasser, Haushaltsstrom, Hilfstrom Heizung). CO2-Bilanz entsprechend dem Verfahren der DGNB.

0

zu

0

Für die CO2-Emission aus Konstruktion und Betrieb eines konventionellen Gebäudes über 50 Jahre können ca. 70 Woodcubes hergestellt und betrieben werden.